„Grenzgänger“ - Bürgermeisterkandidat Martin Pelzer unterwegs

Nachdem es für politisch Verantwortliche in einer Gemeinde sehr wichtig ist, das Gemeindegebiet zu kennen begann der Bürgermeisterkandidat aus Altmünster Martin Pelzer am vergangenen Samstag seine Grenzwanderung. Neben vielen Mitgliedern der Fraktion hatte er auch prominente Unterstützung von Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander.

„Zusammenhalt auch über die Gemeindegrenzen hinweg wird bei mir ganz großgeschrieben. Es freut mich daher sehr, dass auch Bürgermeister Christoph Schragl aus Traunkirchen und Bürgermeisterkandidat Thomas Lahnsteiner aus Ebensee mit dabei waren. Die Idee hat auch unsere Landeshauptmann-Stellvertreterin Chrstine Haberlander überzeugt, an der ersten Etappe teilzunehmen“, freut sich Bürgermeisterkandidat Martin Pelzer.

Der Startschuss fiel auf der Esplanade in Altmünster. Gemeinsam ging es mit dem Boot der Ortsgrenze am Traunsee entlang bis zum Ortsteils Eben/Nachdemsee. Nach einer Betriebsbesichtigung des Bauernhofes „Unteres Feld“ mit Urlaub am Bauernhof von Traudi und Wofgang Schiffbänker ging die Reise weiter. Entlang des Mühlbachs, der Ortsgrenze zwischen Altmünster und Traunkirchen wanderten die Teilnehmer mit Bürgermeisterkandidat Martin Pelzer bis zum Almgasthof Windlegern. Bei zahlreichen Gesprächen auf dieser Strecke, konnte man bereits sehr viele Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern entlang unserer Gemeindegrenze aufnehmen.

Christoph Schragl stellte fest: „Durch den ständigen Austausch zwischen den benachbarten Gemeinden können wir vieles in unsere tägliche Arbeit mitnehmen und in Zukunft gemeinsame Anliegen umsetzen.“

„Es war etwas ganz Besonderes für mich, nach einem so fordernden vergangenen Jahr wieder unter Leute zu kommen. Man spürt förmlich die positive Aufbruchsstimmung in der Bevölkerung. Danke an die ÖVP-Altmünster allen Voran Martin Pelzer für die gute Idee“, so Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander.

Die Abschlussdiskussionen der Teilnehmer fanden im Almgasthof Windlegern statt, im nächstgelegenen Gasthaus der drei Ortsgrenzen.

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